Departementslecture HS 2014 – Lecture

Departementslecture HS 14 - Lecture

Diedrich Diederichsen: Die Matrix des Henry Flynt. Eine Stunde Null für Bildende Kunst, Neue Musik, Politik und Pop-Musik.

Departementslecture HS 2014 – Lecture:
01.10.2014 – 18:15 Uhr
öffentlicher Vortrag im Kunstmuseum Basel, St. Alban-Graben 16, 4010 Basel, Vortragssaal, Eingang Picassoplatz
Veranstalter: Departement Kunstwissenschaften der Universität Basel

Musikwissenschaftliches Seminar:
Petersgraben 27
4051 Basel
Tel: +41(0) 61 267 28 00
E-Mail: sekretariat-mws-at-unibas.ch

Kunsthistorisches Seminar:
St. Alban-Graben 8
4051 Basel
Tel: +41 (0) 61 206 62 92
E-Mail: info-kunsthist-at-unibas.ch

Diedrich Diederichsen, 1957 in Hamburg geboren, war in den 1980er Jahren als Redakteur und Herausgeber der Musikzeitschriften Sounds und Spex aktiv. In den 1990er Jahren wirkte er als Dozent und Gastprofessor in Frankfurt am Main, Stuttgart, Pasadena, Offenbach, Gießen, Weimar, Bremen, Wien, St. Louis, Köln, Los Angeles und Gainesville. Von 1998 bis 2006 hatte er eine Professur für Ästhetische Theorie/Kulturwissenschaften an der Merz Akademie, Stuttgart, inne. Seit 2006 ist er Professor für Theorie, Praxis und Vermittlung von Gegenwartskunst am Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften der Akademie der bildenden Künste Wien. Diederichsen ist einer der renommiertesten, streitbarsten und produktivsten Kulturwissenschaftler des deutschsprachigen Raumes, dessen von Kritischer Theorie und Semiologie geprägte intellektuelle Praxis die Unterscheidung von Hoch- und Populärkultur konsequent unterläuft. Seine vielfältigen Essays, Kritiken, Buch- und Ausstellungsprojekte beschäftigen sich in ebenso umfassender wie akribischer Weise mit der Theorie und Geschichte der Popmusik, den Erscheinungsformen von Kulturindustrie und Neoliberalismus sowie deren Auswirkungen auf Kunstsystem und Ästhetik in einer globalisierten Welt. So kuratierte er 2013 gemeinsam mit Anselm Franke die Ausstellung The Whole Earth. Kalifornien und das Verschwinden des Außen im Haus der Kulturen der Welt in Berlin. 2014 erschien sein bisher umfangreichstes Theoriewerk Über Pop-Musik.

Plakat [PDF (4.0 MB)]
Postkarte [PDF (526 KB)]

Departementslecture HS 2014 – Workshop

Departementslecture HS 2014 – Workshop

Diedrich Diederichsen: Das Primäre. Minimal Music, Minimal Art, Maximal Pop.

Departementslecture HS 2014 – Workshop:
02.10.2014, 9:00 – 11:00 Uhr
interner Workshop im Vortragssaal des Musikwissenschaftlichen Seminars, Petersgraben 27, 4051 Basel
Veranstalter: Departement Kunstwissenschaften der Universität Basel

Musikwissenschaftliches Seminar:
Petersgraben 27
4051 Basel
Tel: +41(0) 61 267 28 00
E-Mail: sekretariat-mws-at-unibas.ch

Kunsthistorisches Seminar:
St. Alban-Graben 8
4051 Basel
Tel: +41 (0) 61 206 62 92
E-Mail: info-kunsthist-at-unibas.ch

Anmeldung und Materialien zur Vorbereitung für den Workshop unter:
sekretariat-mws-at-unibas.ch

Diedrich Diederichsen, 1957 in Hamburg geboren, war in den 1980er Jahren als Redakteur und Herausgeber der Musikzeitschriften Sounds und Spex aktiv. In den 1990er Jahren wirkte er als Dozent und Gastprofessor in Frankfurt am Main, Stuttgart, Pasadena, Offenbach, Gießen, Weimar, Bremen, Wien, St. Louis, Köln, Los Angeles und Gainesville. Von 1998 bis 2006 hatte er eine Professur für Ästhetische Theorie/Kulturwissenschaften an der Merz Akademie, Stuttgart, inne. Seit 2006 ist er Professor für Theorie, Praxis und Vermittlung von Gegenwartskunst am Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften der Akademie der bildenden Künste Wien. Diederichsen ist einer der renommiertesten, streitbarsten und produktivsten Kulturwissenschaftler des deutschsprachigen Raumes, dessen von Kritischer Theorie und Semiologie geprägte intellektuelle Praxis die Unterscheidung von Hoch- und Populärkultur konsequent unterläuft. Seine vielfältigen Essays, Kritiken, Buch- und Ausstellungsprojekte beschäftigen sich in ebenso umfassender wie akribischer Weise mit der Theorie und Geschichte der Popmusik, den Erscheinungsformen von Kulturindustrie und Neoliberalismus sowie deren Auswirkungen auf Kunstsystem und Ästhetik in einer globalisierten Welt. So kuratierte er 2013 gemeinsam mit Anselm Franke die Ausstellung The Whole Earth. Kalifornien und das Verschwinden des Außen im Haus der Kulturen der Welt in Berlin. 2014 erschien sein bisher umfangreichstes Theoriewerk Über Pop-Musik.

Plakat [PDF (50 KB)]